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Köln – eine Großbaustelle?

In Köln wird rund um die Uhr gebaut. Das macht sich auch auf den Straßen bemerkbar – Chaos, Umleitungen und Staus stehen auf der Tagesordnung. Doch nicht alle Baustellen sind schwarze Schafe. Wir zeigen, wo es auf dem Bau in Köln gut voran geht.

Rund 90 Baustellen gibt es zurzeit in und um Köln. Das führt unter anderem zu Behinderungen im Verkehr, die den Arbeitsweg verlängern oder zu Baulärm vor der Tür führen. Köln ist damit zu einer einzigen Großbaustelle geworden. Viele Projekte dauern länger als geplant und auch Kosten sind viel höher, als sie kalkuliert wurden. Doch gibt es auch positive Effekte, die Baustellen mit sich bringen können: Es entstehen attraktivere Wohngegenden, besser ausgebaute Straßen und neue Sehenswürdigkeiten. Bei vielen Bauprojekten sind Fortschritte zu erkennen, wie beispielweise bei der Neugestaltung der Dom-Ostseite. Der Bau befindet sich nun in der Endphase und soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Auch am Rheinboulevard geht es voran: Die Besuchertribüne erfreut sich bereits großer Beliebtheit. Der Weg oberhalb der Tribüne ist auch fast fertig. Auch die Bauarbeiten der Archäologischen Zone haben begonnen. In drei Jahren soll die Eröffnung gefeiert werden. Wenn es auf allen Baustellen so gut voran geht, profitiert die Stadt Köln langfristig von einem neuen Stadtbild. Dafür steht man auch gerne mal im Stau.

Unseren Kunden, die z.B. Bauherren, Projektsteurer oder Baustoffverbände sind, empfehlen wir frühzeitig und aktiv Beziehungen aufzubauen, zu denjenigen in der Gesellschaft, die jeweils das öffentliche Image beeinflussen.