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Newsroom – Das Herzstück einer Redaktion

Journalisten arbeiten in einem Newsroom auf begrenztem Raum. Wie ihnen der Alltag im Newsroom erleichtert wird lesen sie hier.

Medien stehen seit Jahren unter Druck und einem harten Konkurrenzkampf. Die wachsende Flut von Medienangeboten, die rasende Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung und des Verfalls von Aktualität – damit auch der Aufmerksamkeit von Lesern oder Zuschauern. Um dem entgegenzuwirken, die Kosten zu senken, Büroflächen zu reduzieren und die Effektivität zu steigern, richten immer mehr Medien sogenannte Newsrooms ein. Hier arbeiten die Journalisten merhrerer Medienredaktionen eines Verlags quasi in einem Nachrichtenraum zusammen.  Wie das aussieht zeigt ein Blick in den neuen Newsroom des Kölner Express.
Erst vor kurzem arbeiteten beim Kölner EXPRESS 32 Mitarbeiter zusammen in einem großen Raum. Wie können Menschen so dauerhaft konzentriert arbeiten und Qualitätsprodukte schaffen? Die Lösung bot das Kölner Büro für Architektur und Innenarchitektur Lepel & Lepel. Auf 200 Quadratmetern schufen sie getrennte Arbeitsbereiche und zusätzliche Zonen für eine Garderobe, Pinnwände und einen Rückzugsort mit Aussicht auf die Amsterdamer Straße. Neben der Funktionalität spielte auch das Design eine große Rolle: „Menschen müssen sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen. Mit der neuen Struktur vermittelt der Newsroom eine inspirierende Atmosphäre für ein modernes, strukturiertes, aber eben vor allem auch kreatives Arbeiten,“ sagt Monika Lepel, Geschäftsführerin von Lepel & Lepel.  Mit dem neuen Newsroom ist das Herzstück der Kölenr Redaktion jetzt schnell, menschlich, elektronisch, kompetent und vernetzt.