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Blog

Gejagt von den Ereignissen

Warum wir gerade jetzt Zusammenhalt der Gesellschaft brauchen.

Letztes Jahr noch fragte die TAZ in ihrem Artikel „Gejagt von den Ereignissen?“: Wird das noch schlimmer, böser, wilder? Seit den letzten Wochen wird diese Frage wohl leider mit ja zu beantworten sein. Auch unser türkischer Nachbar droht sich in einem unübersichtlichen und wachsenden Gewaltdschungel zu verlieren. In Köln lebt die zweitgrößte türkische Gemeinde Deutschlands mit 56.615 Männern, Frauen, Kindern, Unternehmern und Arbeitgebern. Sie alle sind ein wertvoller Teil unserer kosmopolitischen Gesellschaft. Viele unserer Freunde und Geschäftspartner sind türkischer Abstammung. Deutsch-türkische Politiker, wie Serap Güler (CDU), Ali Baş (Grüne), Imbrahim Yetim (SPD), Serdar Yüksel (SPD), Arif Ünal (Grüne) appellieren an ihre MitbürgerInnen hierzulande: und „Wir verurteilen jede Form von Gewalt“ erklären sie mit einer Stimme.“ Um die Bevölkerung in NRW zu einen, ermutigen Sie die deutsch-türkische Community in NRW Andersdenkende nicht anzugreifen, sondern friedlich Meinungen auszutauschen. Denn, „Integration bedeutet auch, dass sich alle an die Spielregeln des Grundgesetzes halten“.

ANNÉ SCHWARZKOPF COMMUNICATIONS arbeitet seit vielen Jahren in den wunderbaren Räumen eines türkisch-deutschen Vermieterehepaars. Meinungsaustausch, besonders der von gegensätzlichen Meinungen und eine respektvolle Kommunikation sind in einer freiheitlichen Welt unverzichtbar. Das Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit gehört dazu. In einer Kommunikation mit Gewalt verlieren alle.