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Internationaler Tag der Muttersprache

Ja, es gibt ihn wirklich: den Internationalen Tag der Muttersprache! Und heute jährt er sich schon zum 17. Mal. Seit dem Jahr 2000 will die UNESCO mit diesem - zugegeben außergewöhnlichen - „Feiertag“ auf das langsame Schwinden der weltweit rund 6.000 Sprachen aufmerksam machen.

Ja, es gibt ihn wirklich: den Internationalen Tag der Muttersprache! Und heute jährt er sich schon zum 17. Mal. Seit dem Jahr 2000 will die UNESCO mit diesem - zugegeben außergewöhnlichen - „Feiertag“ auf das langsame Schwinden der weltweit rund 6.000 Sprachen aufmerksam machen. Damit trägt der heutige Tag dazu bei, diese wertzuschätzen und letztlich unsere Sprachvielfalt zu bewahren. Absolut sinnvoll, denn schließlich ist Sprache sowohl Kultur als auch Tradition zugleich und diese sollten gepflegt werden.

Aber kann man die Muttersprache überhaupt verlernen? Das geht eigentlich gar nicht. Denkt man! Doch viele Wörter verschwinden mit der Zeit aus unserem täglichen Sprachgebrauch. Wer weiß heute beispielsweise noch, dass man zu Tante und Onkel früher „Muhme“ und „Oheim“ sagte? Oder dass es aufs stille Örtchen ging, wenn man „Abord“ gegangen ist? Und mit „Backfisch“, den wir heute meistens auf dem Weihnachtsmarkt oder der Kirmes essen, war einst ein junges Mädchen gemeint. Kaum zu glauben, dass diese Wörter früher gang und gäbe waren!

Umso besser, dass mit dem eingeführten Feiertag einmal im Jahr daran erinnert wird. Das ist auch für uns als Kommunikationsagentur interessant. Kommunizieren, einander zuhören und verstanden werden, ist essentiell fürs Business. Die professionelle Steuerung des Austauschs zwischen Sender und Empfänger ist Aufgabe und Herzensanliegen von ANNÉ SCHWARZKOPF COMMUNICATIONS. Denn treffen unterschiedliche Generationen aufeinander, kann es auch bei der Arbeit zu Kommunikationsproblemen kommen. Insofern passt der Internationale Tag der Muttersprache perfekt zu unserem Leitsatz: for a better understanding.